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Überarbeitung des Rechtsrahmens der bedarfsgerechten Nachtkennzeichnung

Am 14. Februar hat der Bundesrat einer Änderung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen zugestimmt (Quelle: Bundesrat). Nunmehr sind nicht nur Primärradarlösungen, sondern auch sog. Sekundärradarsysteme mit Transpondern in Flugzeugen und Sensoren erlaubt, was bisher in Deutschland nicht der Fall war. Darüber hinaus setzt die Änderung der Verwaltungsvorschrift neue Normen und Empfehlungen der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation zur Kennzeichnung von Windenergieanlagen um. Die Bundesregierung kann nun die angekündigte Verpflichtung zur Nachrüstung von Windparks umsetzen. Da die zivile Luftfahrt in den meisten Fällen mit Transpondern ausgestattet ist, wird diese Lösung für Betreiber von Windparks voraussichtlich weniger kostspielig sein.

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