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Bilanz der Vorschläge der AG „Windenergie“ 2018 zur Beschleunigung der Entwicklung der Windenergie an Land

Am 29. Januar fand die erste Sitzung der nationalen Arbeitsgruppe „Windenergie“ für 2019 (auf Französisch) in Anwesenheit von Emmanuelle Wargon, Staatssekretärin im französischen Ministerium für ökologischen und solidarischen Wandel (MTES), statt. Bei dieser Gelegenheit trafen sich die zentralen Akteure der Branche.

Die Staatssekretärin konnte so eine Bilanz der ersten Ergebnisse zu den zehn Vorschlägen (auf Französisch) der AG „Windenergie“ 2018 ziehen. Zu den im Jahr 2018 umgesetzten Maßnahmen gehören unter anderem:

  • Die Reform über die Pauschalbesteuerung der an das Stromnetz angeschlossenen Unternehmen (Imposition Forfaitaire sur les Entreprises de Réseau, IFER). Tatsächlich garantiert das Finanzgesetz (loi de finance, auf Französisch) für 2019, dass Gemeinden, in denen sich die Windparks befinden, ab Januar 2019 20% der Einnahmen der IFER erhalten.
  • Klärung der Regeln für die Bewertung von Repowering-Projekten durch eine Regierungsanweisung vom 11. Juli 2018(auf Französisch).
  • Die Bestimmungen über die Kennzeichnung von Windparks zur Verbesserung der Akzeptanz treten am 1. Februar 2019 in Kraft. Die Verordnung vom 23. April 2018 (auf Französisch) über die Kennzeichnung von Onshore- und Offshore-Windparks ermöglicht verschiedene Maßnahmen, darunter die Einführung eines Standlichts oder eines blinkenden Feuers mit geringerer Lichtstärke, sowie bei Tag nur die am Rande des Windparks platzierten Anlagen zu befeuern und bei blitzenden Feuern die Blinkfolge aller Anlagen innerhalb eines Windparks zu synchronisieren.
  • Die Vereinfachung von Rechtsstreitigkeiten, die es ermöglicht, die Rechtsmittel nach einem Zeitraum von zwei Monaten einzufrieren, wurde mit Dekret vom 29. November 2018 (auf Französisch) eingeführt.

Darüber hinaus hat das Verteidigungsministerium eine Überprüfung des Umfangs der durch die Armee genutzten Zonen durchgeführt, die die Freisetzung von mehr als 9.000 km2 Gebieten mit hohem Windpotenzial ermöglicht. Dies würde 13 % der Fläche der durch die Armee genutzten Zonen ausmachen. Die entsprechenden Bereiche finden Sie hier (auf Französisch).

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