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Vorstellung des Gesetzentwurfs über regionale Anschlussprogramme für erneuerbare Energien

Die französische Ministerin für den ökologischen und solidarischen Wandel, Elisabeth Borne, hat dem Ministerrat am 24. Juli den Gesetzentwurf zur Ratifizierung der Verordnung (auf Französisch) vom 22. Mai 2019 zur Vereinfachung des Verfahrens bei der Ausarbeitung und Überprüfung von regionalen Netzanschlussschemata erneuerbarer Energien (S3RENR) vorgelegt. Die Verordnung beinhaltet zwei Änderungen an den Schemata. Es liegt nun an dem Präfekten, die Kapazität des regionalen Systems „in Übereinstimmung mit der Dynamik der Entwicklung der erneuerbaren Energien in der Region“ festzulegen und sich auf die tatsächliche Entwicklungsrate der erneuerbaren Energiequellen zu stützen. Andererseits muss der Präfekt den von jedem Hersteller zu finanzierenden Anteil genehmigen „und nicht mehr den genauen Standort der Anschlussarbeiten, der es den Netzbetreibern ermöglicht, ihr System an die tatsächlichen Anschlussanträge anzupassen“, heißt es im Bericht (auf Französisch) des Ministerrates.

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