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Rückgang des Primärenergieverbrauchs und Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien

Ein am 1. August veröffentlichter Bericht der AG Energiebilanz zeigt für das erste Halbjahr 2019 einen Rückgang des Primärenergieverbrauchs in Deutschland um 1,7 %. Dies sei auf einen Rückgang des Kohleverbrauchs für Strom- und Stahlerzeugung zurückzuführen. Dies sollte zu einer deutlichen Reduzierung der CO2-Emissionen führen. Nach bereits veröffentlichten Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) sind die CO2-Emissionen aus der Stromerzeugung in den ersten sechs Monaten 2019 gegenüber 2018 um 15 % gesunken. Die erneuerbaren Energien erreichten mit 44 % des Strommixes im ersten Halbjahr ein Rekordniveau. Der Verbrauch von erneuerbaren Energien stieg um 4 % und machte 15,2 % des gesamten Energieverbrauchs aus. Der wichtigste Beitrag war der der Windkraft, der um 18 % zulegte. Der Anteil der Solarenergie stieg um 5 %. Braunkohle- und Steinkohleverbrauch sanken jeweils um 18 und 15 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2018.

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