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BNetzA veröffentlicht die Ergebnisse der 3. Ausschreibung für Wind an Land

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 22. November 2017 die Ergebnisse der dritten Ausschreibungsrunde für Windenergie an Land in Deutschland veröffentlicht. Von den 210 abgegebenen Geboten mit einem Gesamtvolumen von 2.591 MW wurden 61 Projekte mit einer Gesamtkapazität von 1.000 MW und einem Zuschlagswert zwischen 2,20 ct/kWh und 3,82 ct/kWh bezuschlagt. Der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert liegt mit  3,82 ct/kWh bei einer Laufzeit von 20 Jahren um mehr als 11 % unter dem Wert der letzten Ausschreibungsrunde. Wie in den vorangegangenen Runden dominierten auch dieses Mal die Bürgerenergiegesellschaften, auf die etwa 99,2 % des Zuschlagsvolumens entfallen. Hinsichtlich der geographischen Verteilung dominiert der Nordwesten des Landes: Mit insgesamt 17 Zuschlägen gingen die meisten nach Nordrhein-Westfalen, was einem Volumen von etwa 270 MW entspricht. Auf Brandenburg, wo in der zweiten Runde die meisten Gebote zum Zuge kamen, entfielen nun 16 Gebote mit ebenfalls knapp 270 MW.
In Bayern wurde lediglich ein Projekt bezuschlagt, auf Baden-Württemberg entfiel trotz zahlreicher Gebote keines der erfolgreichen Projekte

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