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Aktuelles zur Offshore-Windenergie in Frankreich

Kurz vor Bekanntgabe der Ergebnisse für die Ausschreibung des Offshore-Windprojekts in Dunkerque haben die Erneuerbaren-Verbände FÉE und SER in einer gemeinsamen Pressemitteilung (auf Französisch) eine Erhöhung der Ausbauziele der mehrjährigen Programmplanung für Energie (Programmation pluriannuelle de l’énergie, PPE) gefordert. Derzeit sieht der Entwurf der PPE bis 2028 einen Ausbaukorridor für Offshore-Windenergie von 4,7 bis 5,2 GW vor. Die Verbände schlagen unter anderem zwei zusätzliche Ausschreibungen für Offshoreprojekte in 2021 und 2022, ebenso wie drei zusätzliche Ausschreibungen für schwimmende Offshoreprojekte vor.

In einer weiteren Meldung wurde bekannt, dass die europäische Investmentbank insgesamt 4,5 Millarden Euro in die Finanzierung privater Erneuerbaren-Projekte investieren wird. Hiervon sollen unter anderem auch zwei Offshore-Windprojekte in Frankreich profitieren. Außerdem wurde bekannt, dass der deutsch-spanische Turbinenhersteller Siemens Gamesa für zwei französische Offshore-Windprojekte den Platz des amerikanischen Herstellers General Electric übernehmen wird (Pressemitteilung, auf Englisch). Die Turbinen werden in der neuen Fabrik des Unternehmens in Le Havre gefertigt.

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