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Externes Hintergrundpapier zur Entwicklung von Niedrigpreisstunden in Deutschland und Frankreich bis 2030

Das Deutsch-französische Büro für die Energiewende (DFBEW) veröffentlicht, in Kooperation mit THEMA consulting, ein externes Hintergrundpapier zum Thema:

Die Entwicklung von Niedrigpreisstunden in Deutschland und Frankreich bis 2030 -
Effekt von Batterien und erhöhten grenzüberschreitenden Übertragungskapazitäten

Um das Gleichgewicht im Stromnetz zu gewährleisten, muss die eingespeiste Strommenge jederzeit der entnommenen Menge entsprechen. Die zunehmende Integration Erzeugungskapazitäten wie Wind- oder Photovoltaikanlagen erschwert jedoch diesen Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage auf dem Strommarkt. So stieg die Anzahl der Niedrigpreisstunden (unter 3 €/MWh) zwischen 2019 und 2024 stark an, und zwar von 50 auf 850 in Frankreich und von 300 auf 700 in Deutschland. Diese Zeiträume konzentrieren sich hauptsächlich auf die Mittagszeit, wenn die Einspeisung aus Solarenergie am höchsten ist. Dieser Trend dürfte sich bis 2030 trotz einer Erhöhung der Batteriespeicher in beiden Ländern fortsetzen.

In diesem externen Hintergrundpapier von THEMA Consulting zeigen die Autoren anhand verschiedener Modellrechnungen, dass ein massiver Ausbau der Batteriekapazitäten diese Zeiträume nur in geringem Maße verkürzen würde. Neben dieser Hypothese analysieren sie auch den Ausbau der grenzüberschreitenden Übertragungskapazitäten und deren Einfluss auf die Zeiträume mit niedrigen Preisen.

 

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