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Französische Übersetzung der IASS-Studie zur Integration von Photovoltaikanlagen in die deutschen Niederspannungsnetze

Der Ausbau von Photovoltaik-Aufdachanlagen hat international eine rasante Entwicklung genommen. Eine zentrale Frage bezieht sich dabei auf die technischen Herausforderungen bei der Integration in die Niederspannungsnetze. Daher analysiert die vorliegenden Studie die umfangreichen Erfahrungen der deutschen Verteilnetzbetreiber, die eine Vorreiterrolle auf diesem Gebiet einnehmen, anhand von exemplarischen Interviews.

Die Erfahrungen zeigen, dass die Überschreitung der Grenzwerte für Spannung und Stromstärke der Hauptgrund für Netzausbaumaßnahmen sind. Die wirtschaftlichste Erstmaßnahme stellt die Netzoptimierung dar, wie beispielweise die Änderung der Netzstruktur und die Flächenbereichsregelung. Ist die Netzoptimierung ausgeschöpft, werden typischerweise konventionelle Netzausbaumaßnahmen eingesetzt. Bei Spannungsproblemen können in konkreten Fällen auch intelligente Betriebsmittel, wie der Einsatz von regelbaren Ortsnetztransformatoren, eine wirtschaftliche Alternative zum konventionellen Netzausbau darstellen. Zudem können die vorhandenen Netzkapazitäten in der Niederspannung durch verbesserte Planungsmaßnahmen besser ausgenutzt werden. Diese praktischen Erfahrungen könnten auch für andere Länder von Relevanz sein, die den Ausbau dezentraler erneuerbarer Energien planens.


Die Übersetzung steht den Mitgliedern des DFBEW wie gewohnt kostenlos zur Verfügung. Nichtmitglieder können die vorliegende Übersetzung für 600 € (zzgl. MwSt.) erwerben

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