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Konjunkturprogramm: 30 von 100 Milliarden Euro sollen in Energie- und Klimawende fließen

Das am 3. September vorgestellte 100 Mrd. € Konjunkturprogramm soll Frankreich innerhalb von zwei Jahren auf einen wirtschaftlichen Stand „pre-COVID-19“ bringen (Quelle, auf Französisch). Die Ausgaben des Konjunkturprogramms werden durch verschiedene Instrumente inklusive des europäischen Konjunkturprogramms finanziert. Im Entwurf zum Finanzgesetz 2021 ist zudem eine Erhöhung der Förderung erneuerbarer Energien um insgesamt 1,3 Mrd. € vorgesehen (Link, auf Französisch). Die Dekarbonisierung der Industrie ist ein wichtiger Teil des Programms. Hier sollen 1,2 Mrd. € helfen, die Energieeffizienz anzuheben und eine Umstellung industrieller Verfahren zu ermöglichen. Die Dekarbonisierung wird auch durch eine Förderung von grünem Wasserstoff unterstützt. Hierfür stehen im Zuge des Konjunkturpakets 2 Mrd. € zur Verfügung (weitere Details im nachfolgenden Artikel). Um grüne Mobilität in den Gemeinden zu fördern, werden 1,2 Mrd. € bereitgestellt. Ferner belaufen sich die Förderungen für energetische Gebäudesanierung auf 6,7 Mrd. €. Diese Förderungen sollen Sanierungsarbeiten mit einem Volumen von 15 Mrd. € anreizen und bis zu 55.000 Arbeitsplätze schaffen. In diesem Kontext sollen insbesondere auch öffentliche Gebäude wie Schulen und Universitäten saniert werden.

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